Aktuelles


E-STArt informiert sich bei Öko & Fair

estart_logoIm Rahmen der Ladesäulentour kommt der E-STArt-Tross am Freitag, 16. Juli so gegen 15 Uhr bei Öko & Fair vorbei. Die Teilnehmer besichtigen die Ladesäule und erkundigen sich über die technischen Details und das eCarSharing-Projekt.

https://www.lk-starnberg.de/index.php?NavID=613.3196.1


Jubiläum – 1 Jahr Fairteiler Hofladen

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Eigentlich wollten wir schon im Mai das einjährige Bestehen des Fairteiler Hofladens feiern. Aber das dauerhaft nasse Wetter hat uns regelmäßig einen Streich gespielt. Jetzt ziehen wir die Feier einfach durch. Der Wetterbericht sieht auch ganz gut aus.

Wir laden Dich ein, am 1. Juli, Freitagabend von 17-19 Uhr zusammen mit uns, den Kunden und einigen Hoflieferanten auf den Fortbestand des Fairteiler Hofladens anzustoßen und einige Spezialitäten zu verkosten.


Startup im Öko & Fair Umweltzentrum

Kopie von IMG_7857Öko & Fair leistet Startup-Hilfe und hat ein neues Unternehmen in seine Räumlichkeiten aufgenommen und damit in den Landkreis geholt. SIMI und ICH – so nennen die beiden Schwestern (Simone und Ina Toelstede) ihre kleine aber feine Vitalkost-Manufaktur. Simone, Doktor der Lebensmittelchemie und Ina, holistische Gesundheits-und Ernährungsberaterin möchten Gesundheit, Genuss und Spaß am Essen in ihren Produkten vereinen. Ihr Motto:  Naschen mit dem besten Gefühl der Welt.

Kopie von IMG_7834Die Glückskugeln „Coole Coco“ und „Dunkle Daphne“ wie auch die leckeren Fruchtrollos „Himbeer Heini“ und „Ingwer Ingo“ sind nur einige Leckereien, die die beiden jetzt ganz offiziell  in der Küche des Öko und Fair Umweltzentrums von Christiane Lüst herstellen.  Die Köstlichkeiten werden immer frisch aus den besten Rohstoffen in Bio- und zum überwiegenden Teil auch in Rohkostqualität in liebevoller Handarbeit gefertigt.
So naturbelassen und einfach wie möglich, ist die Devise der beiden „Köchinnen“. Zusätze wie Zucker, Konservierungsmittel, Aromen etc. sind in ihren Produkten tabu.
Auf Wunsch der Plastikfrei-Kundschaft des Gautinger Ökozentrums werden auch gerade Müsliriegel getestet, die nur in Papier verpackt werden und damit komplett plastikfrei angeboten werden.

Das komplette Produktsortiment kann man im Online-Shop des Fairteiler Hofladens, im Online-Shop von SIMI und ICH oder in ausgewählten Läden direkt in München beziehen. Ebenso haben wir in unserem Fair-Café immer eine kleine Auswahl vorrätig.


Ferien2016Das neue Gautinger Ferienprogramm ist da

Mit vielen Veranstaltungen des Öko & Fair Umweltzentrums.

Jetzt schon anmelden! Die Anzahl der Plätze ist begrenzt…

Tel: 89 311 054


Das genießbare Souvenir aus Gauting

IMG_7654Die faire und feine Gauting Schololade gibts jetzt im Hofladen in zwei Sorten: Vollmilch Vanille mit 34% Kakao und Zartbitter mit 54% Kakao. Die begehrte Gauting Schokolade wird in Dießen a. Ammersee aus fair gehandeltem Kakao hergestellt.

 


Umweltzentrum in den Pfingstferien geschlossen

malvorlage_junge_in_der_haengematteWer in den Ferien Saatgut braucht, kann gern anrufen. Wir verreisen nicht, sind erreichbar und sperren auch mal kurz auf.

Das nächste Repair-Café im Bahnhof ist am Samstag, den 21. Mai und das nächste Sonntagscafé am Sonntag, 5. Juni. Unseren neuen und aktuellen Veranstaltungskalender bis August finden Sie auf unserer Website www.oeko-und-fair.de oder schicken wir Ihnen auf Bedarf auch gerne zu.


Frisches Saatgut eingetroffen

IMG_3635Nachdem wir fast leergekauft waren, hat uns gestern und heute endlich der Saatgut-Nachschub von Dreschflegel und Bingenheimer erreicht.
Es gibt vor allem wieder  viele außergewöhnliche alte und neue Sorten:
Kornblumen, Feldblumenmischung, Schnittmangold, Hirschhornwegerich (eine alte Wildsalatsorte), Kohlrübe (haben wir letztes Jahr angetestet auf Empfehlung unserer Demeter-Bauern – wie Kohlrabi gedünstet – eine Köstlichkeit),  Teefenchel, alte Möhrensorten ( Colorada ..), Haferwurz (altes Wurzelgemüse), Winterheckenzwiebel, Herbstrübe, bis hin  zu Physalis, Aubergine usw. usw. Auch die  beliebte Feuerbohne ist nochmal nachgekommen.

Es gibt noch einen kleinen Restbestand an Tomaten- / Paprika- & Salatpflanzen sowie Schnittlauch und erntbarer Petersilie.
Gern bestellen wir auch das ein oder andere auf Euren Wunsch.


Kopie von IMG_7097Bio-Jungpflanzen- so lange der Vorrat reicht

Ab 1. Mai haben wir noch Bio-Jungpflanzen für Deinen Garten. Sie stammen aus der solidarischen Landwirtschaft „Heckerei“ in Olching.

Salate, Kräuter, Tomaten Paprika, Gurken, Zucchini, Sellerie, Brokkoli, Ruccola, Lauch, Kohlrabi, Basilikum, Petersilie …

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Außerdem haben wir neue farbenfrohen Körbe aus verschiedenen Materialien reinbekommen.

 

 


Öko & Fair auf dem E-STArt

Kopie von IMG_7093beim Elektromobilitätstag in Gauting am 31.4.16 war das Öko & Fair Umweltzentrum mit seinem ZOE Z.E., dem eCarsharing-Konzept auf Basis einer Genossenschaft und seinem E-Lastenfahrrad Verleih vertreten. Neben den gefragten Probefahrten mit dem Elektroauto fand besonders das Lastenfahrrad Interesse.

 

Kopie von IMG_7082Öko & Fair versteht sich als Voreiter der Elektromobilität in Gauting und hat mit der eigenen Ökostrom-Schnellladestation für E-Autos und E-Fahrräder Impulse gegeben.

Landrat Roth (Foto l.) zeigte großes Interesse an den Exponaten.


TermineSoLaWi Sonnenwurzel – Termine 2016

Marcel Nussberger hat seine Permakultur-Termine bekanntgegeben.


Jute statt Plastik

Jute statt plastikWer hat Lust, Zeit und Interesse im ökologischen Bereich mit mir kleine Produkte (rundgewebt und gehäkelt) für einen Laden herzustellen? Leicht erlernbar und vergütet.

Nähere Details und Kontakt bei:
Gudrun Charlotte Koser, Tel. 089/687303 und
Email:
kleine-webereien@t-online.de


narzissenOsterurlaub!

von Sa. 19. März bis einschl. Sa. 02. April sind unser Hofladen und das Fair-Café geschlossen.

Am So. 3. April starten wir wieder mit dem Sonntags Café von 14-17 Uhr


Eröffnung des Ostermarktes

OsterhasenJetzt hoppeln die Hasen …

Wie jedes Jahr verkauft das Gautinger Umweltzentrum Öko & Fair anläßlich der Osterzeit faire Osterschokolade, Osterkörbe aus fairem Handel zu fairen Preisen mit gerechten Löhnen für die Produzenten, Osterservietten aus Recyclingmaterial und vieles mehr.

Und bitte immer dran denken:  Fast alle Schokoladen im Supermarkt werden immer noch mit Kindersklaverei hergestellt. Nur bei Fairtrade-Schokolade (Osterhasen usw.) kann man sichergehen, dass das ausgeschlossen ist.

Jeder von uns kann allein schon durch seinen Einkauf einen wichtigen Beitrag leisten für die Bekämpfung der Armut und für eine bessere Welt!


Öko & Fair auf dem Weg zum „Gemeinwohl-Unternehmen“

logoAlle Aktivitäten im Öko & Fair Umweltzentrum drehen sich um einen ökologischen und nachhaltigen Lebensstil. Alle Lieferanten- und Kundenbeziehungen sind fair nach beiden Seiten. Unser „ökologischer Fußabdruck“ wird systematisch so klein wie möglich gehalten. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis wir uns entschlossen, uns der Gemeinwohl-Ökonomie, einem Wirtschaftsmodell der Zukunft anzuschließen. Wir haben seit langem erkannt, dass der Killer-Kapitalismus ein Auslaufmodell ist und dass wir ein neues Wirtschaftssystem brauchen, in dem Kooperation statt Konkurrenz, sozialer Friede statt Ausbeutung und Fairness zu Lieferanten und Kunden die wichtigste Rolle spielt.

Kurz gesagt: Wir arbeiten zusammen mit vielen anderen Unternehmen an der Entwicklung einer Ökonomie des Glücks durch Zufriedenheit und des gegenseitigen Respekts. Profit und Wettbewerb spielen bei uns keine Rolle, sondern wir investieren weiter in die Verbesserung weltweiter sozialer Strukturen.


Öko & Fair auf dem Saatgutfestival im ÖBZ München

SF2016_Faltblatt_Seite_1Am Sonntag, 21.02. sind wir mit einem Stand vertreten und verkaufen samenfestes Saatgut und Literatur/DVDs zu Permakultur und Gentechnikfreiheit.

Um 11 Uhr hält Christiane Lüst den Vortrag „Menschenrechte statt Handelsrechte durch TTIP – das letzte Aufgebot für ein Europa ohne Agrogentechnik“


coole „Soul-Bottles“ zum Plastik-Fasten

youreright_mood_450x620statt Plastikflaschen jetzt in der plastikfreien Zone im Umweltzentrum erhältlich.

  • BEWUSSTSEIN SCHAFFEN für die Auswirkungen von Wegwerfverpackungen aus Plastik
  • LÖSUNGEN ANBIETEN; die nicht nur nachhaltig sind, sondern auch noch Spaß machen und gut aussehen
  • WEITERDENKEN und weltweit den Zugang zu sauberem Trinkwasser unterstützen

Soulbottles – Die ersten alltagstauglichen Trinkflaschen aus Glas – einfach, sauber und plastikfrei.
„Wir möchten es jedem Menschen ermöglichen und ihn dazu inspirieren, seinen Alltag bewusst, nachhaltig und glücklich zu gestalten.“

Die Trinkflaschen stehen für einen bewussten Umgang mit unserem kostbarsten Gut: Wasser. 1€ pro verkaufter Flasche geht an ein Trinkwasserprojekt von Viva con Agua.


Wir möchten Sie herzlich zu den beiden folgenden Veranstaltungen einladen

Sonntag, 07.02.16                    14:00 – 17:00 Uhr
krapfen-500x500-82870Sonntags-Café im Fair-Café (Das Umweltzentrum hat geöffnet)
Wie an jedem 1. Sonntag im Monat verwöhnen wir Sie wieder mit Bio-Kuchen und -Torten sowie Getränken aus fairem Handel. Es gibt Bio-Krapfen mit Original – Marmelade … garantiert ohne Gentechnik und Pestizide …
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Aschermittwoch, 10.02.16       20:00 Uhr
Plastikfasten-Auftakt – 6 Wochen ohne Plastik – geht das?
aus aktuellem Anlaß – starke Mikroplastik- Kontaminierung unserer Landkreis-Seen – auch das Trinkwasser wird davon betroffen werden.
9783895663482Mikroplastik in unseren Seen! Und in Fischen?
Film  „Life in Plastic“  von B. Verhaag über die Folgen unseres Plastikkonsums für Mensch und Natur. Mit Filmgespräch und Ausstellung zu Möglichkeiten, u. Alternativen.
Anmeldung: Tel.: 089 / 893 11 054 – Eintritt frei

Hierzu empfehlen wir ein neues Buch von Jutta Grimm: Statt Plastik – schöne Sachen zum Selbermachen – das Ideenbuch für Einfälle statt Abfälle, erschienen im Pala Verlag. Das Buch ist im Umweltzentrum erhältlich.


Übrigens:

papst franziskusMan muss kein gläubiger Katholik sein, um die Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus zu lieben. Sie bringt endlich Theologie und Wissenschaft zusammen. Die darin umfassend erklärten Zusammenhänge decken sich in vollem Umfang mit unseren Zielen und unserer täglichen Arbeit. „Laudato Si“ stärkt uns den Rücken und gibt Hoffnung, dass sich an den Fehlentwicklungen der Menschen dieser Welt etwas grundlegendes ändern könnte.

Ein Auszug:

III. 51. Die soziale Ungerechtigkeit geht nicht nur Einzelne an, sondern ganze Länder, und zwingt dazu, an eine Ethik der internationalen Beziehungen zu denken. Denn es gibt eine wirkliche „ökologische Schuld“ – besonders zwischen dem Norden und dem Süden – im Zusammenhang mit Ungleichgewichten im Handel und deren Konsequenzen im ökologischen Bereich wie auch mit dem im Laufe der Geschichte von einigen Ländern praktizierten unproportionierten Verbrauch der natürlichen Ressourcen. Der Export einiger Rohstoffe, um die Märkte im industrialisierten Norden zu befriedigen, hat örtliche Schäden verursacht wie die Quecksilbervergiftung in den Goldminen oder die Vergiftung mit Schwefeldioxid im Bergbau zur Kupfergewinnung. Besonders muss man der Tatsache Rechnung tragen, dass der Umweltbereich des gesamten Planeten zur „Entsorgung“ gasförmiger Abfälle gebraucht wird, die sich im Laufe von zwei Jahrhunderten angesammelt und eine Situation geschaffen haben, die nunmehr alle Länder der Welt in Mitleidenschaft zieht. Die Erwärmung, die durch den enormen Konsum einiger reicher Länder verursacht wird, hat Auswirkungen in den ärmsten Zonen der Erde, besonders in Afrika, wo der Temperaturanstieg  vereint mit der Dürre verheerende Folgen für den Ertrag des Ackerbaus hat. Dazu kommen die Schäden, die durch die Exportierung fester und flüssiger toxischer Abfälle in die Entwicklungsländer und durch die umweltschädigende Aktivität von Unternehmen verursacht werden, die in den weniger entwickelten Ländern tun, was sie in den Ländern, die ihnen das Kapital bringen, nicht tun können: „Wir stellen fest, dass es häufig multinationale Unternehmen sind, die so handeln und hier tun, was ihnen in den entwickelten Ländern bzw. in der sogenannten Ersten Welt nicht erlaubt ist. Im Allgemeinen bleiben bei der Einstellung ihrer Aktivitäten und ihrem Rückzug große Schulden gegenüber Mensch und Umwelt zurück wie Arbeitslosigkeit, Dörfer ohne Leben, Erschöpfung einiger natürlicher Reserven, Entwaldung, Verarmung der örtlichen Landwirtschaft und Viehzucht, Krater, eingeebnete Hügel, verseuchte Flüsse und einige wenige soziale Werke, die nicht mehr unterhalten werden können.“


Start in die Saatgutsaison

Verkaufsstart Bio-Saatgut & Bio-Aussaaterde

15 Uhr Eröffnung : Kurzeinführung mit Infos zu Saatgut, aktueller Stand Agrogentechnik, Paten-tierung unseres Gemüses, Glyphosat und Folgen für Regenwürmer, Böden usw.

Geraubte-Zukunft15.30 – 16.30 Uhr: Annette Holländer vom Garten des Lebens Glonn: stellt den VEN (Verein zur Erhaltung alter Nutzpflanzen) vor, kurze Einführung zu ihrem Saatgut und wie man Saatgut selbst vermehren und gewinnen kann .. Wichtigkeit, Gefahren und Maßnahmen zur Erhaltung des traditionellen Saatguts und der Sortenvielfalt.

17.30 – 18.30 Uhr Filmgespräch Geraubte Zukunft – wer die Saat kontrolliert kontrolliert die Ernährung“ Von der Kontrolle des Saatguts und der Zukunft unserer Ernährung – von den Gefahren für die Welternährung und der Rolle der Bauern weltweit für die Zukunft.

15 – 19 Uhr

  • Verkauf von Bingenheimer-Saatgut & selbstgezogenes Saatgut vom Garten des Lebens
  • Bücher- und Filmtisch – über nachhaltige Landwirtschaft, Permakultur, Garten u. v. m.

Konsumboykott von genveränderten Lebensmitteln

PDF: Flyer Konsumboykott

Flyer Aktion Konsumboykott Gandhi Version 2_Seite_2 Flyer Aktion Konsumboykott Gandhi Version 2_Seite_1


Übrigens:

Wer Gewalt sät, wird Flüchtlinge ernten…

(Die Welt 19.10.15: Deutschland exportiert deutlich mehr Waffen)


Unsere Ziele für 2016

35029-genfood_nein_danke-schattenLebensmittel retten

Gentechnikfreies Essen für Schulen und Kindereinrichtungen durchsetzen und  Trinkwasser und Nahrungsmittel vor Mikroplastik zu schützen.

An gen- und plastikfreiem Essen für öffentliche Einrichtungen und privat arbeiten wir ja seit 10 Jahren. Zu unserem Engagement wie Vorträge in Schulen, Plastikfasten, Filmgespräche usw. soll jetzt die Gründung eines „Bündnisses gegen Mikroplastik“ folgen.

Kopie von Logo1 ZoneAuch für 2016 werden diese die Schwerpunkte sein – denn es ist akut, wie folgende Nachrichten aufzeigen:

Das wünschen wir uns von Ihnen:

Keine gentechnisch veränderten Produkte mehr kaufen oder verzehren und auf Plastik in jeder Form verzichten.

Tiere (Kühe, Schweine, Hühner) werden in Europa üblicherweise mit glyphosatverseuchtem Gensoja gefüttert. Aber tierische Produkte müssen nicht gekennzeichnet werden. Milch, Fleisch, Wurst, Käse, Quark, Joghurt, Kekse, Nudeln, Eier, Kuchen und vieles mehr – werden mit gentechnisch verändertem Tierfutter produziert.  Ausgenommen, glyphosat-, gentechnik- und plastikfrei: Bioprodukte! Beim Metzger und im Supermarkt immer nachfragen!

Statt Produkten aus Plastik, solche aus nachhaltigem Holz oder Metall oder nachwachsenden Rohstoffen (NaWaRo) wählen.

Bienen retten

certified bee friendlyUnsere Bienen und auch andere Insekten haben größte Probleme, in unserer giftigen Umwelt zu überleben. Ohne Bienen keine Bestäubung, ohne Bestäubung kein Obst. Ohne Obst keine Ernährung.

Wir haben uns deswegen vorgenommen, mit allen Kräften gegen Herbizideinsatz in der Landwirtschaft vorzugehen. Die Verlängerung der EU-Zulassung des Totalherbizids Glyphosat (in Roundup von Monsanto) steht 2016 an, obwohl seine krankheitserregenden (Krebs, Mißbildungen) und bodentötenden Wirkungen hinreichend bekannt sind. Das wollen wir gegen den Willen von Chemieindustrie, abhängiger Forschung, Bundesregierung und EU-Kommission verhindern! Eine große Aufgabe, aber wir haben das Werkzeug dafür. (www.stopptgennahrungsmittel.de)

Das wünschen wir uns von Ihnen:

Kein Roundup oder ähnliche Herbizide und Insektizide weder in ihrer Landwirtschaft noch in ihrem Garten verwenden. Mischen Sie sich ein! Fordern Sie im Garten-Center und im Lagerhaus (Baywa) dazu auf, giftige Chemikalien zu ächten und sie aus den Regalen zu nehmen. Denn es gibt kein Unkraut, das man vernichten muss, sondern jede Pflanze hat in der Natur ihren Sinn – vor allem für Bienen…


Über Weihnachten und Neujahr geschlossen

KDas Umweltzentrum hat vom 24. Dezember bis 10. Januar geschlossen. Auch das Sonntagscafé am So. 3. Januar findet nicht statt.

Wir wünschen allen unseren Kunden, Freunden und Unterstützern eine gesegnete Weihnacht und ein glückliches Neues Jahr!

 

 


Adventmarkt im Gautinger Umweltzentrum eröffnet

IMG_5987Fairtrade einkaufen und nachhaltig schenken

Nachhaltig und fair – mit gutem Gewissen Geschenke kaufen – das bietet ab sofort bis Weihnachten (23.12.) das Gautinger Umweltzentrum Öko & Fair an.

Ob schön gestaltete Weihnachtsschokolade, die  ohne Kindersklaven in Afrika produziert wurde, oder andere Köstlichkeiten wie den ersten Fairtrade-Glühwein oder die ersten bio-fairen köstlichen Nürnberger Schokoladenlebkuchen (mit Schokolade aus dem Hause Zotter und Emmervollkornmehl), ob die beliebten Märchen-Wendepuppen von den Philippinen, Holzbuchstaben, Blechauto – Oldtimer (wahre Sammlerstücke), Weihnachtsengel oder die vielfach mit Nachhaltigkeitspreisen versehene Filmauswahl von Bertram Verhaag (aktuell im Angebot: Der Bauer und sein Prinz) – es ist für jeden Geschmack etwas geboten.

Mit   öko-fairen Weihnachtsservietten oder Weihnachtskarten aus Recyclingpapier, deren Erlöse auch wieder in faire Projekte gehen  und deren Motive vielfach von Jugendlichen aus den Slums dieser Welt gefunden wurden, die sich damit ihren Lebensunterhalt verdienen und deshalb nicht mehr betteln müssen und sich einen Schulbesuch leisten können.

2014-04-15 15.59.26Groß ist auch die Auswahl an wunderschönen bunten Körben und Taschen aus aller Welt.

Besonders empfehlen wir heuer auch das Buch „Gut geht anders – ein einfaches Lebenskonzept zum Erfolg“ über die Karriere von Sonnentorgründer Johannes Gutmann – eine Persönlichkeit, die wir im Sommer bei unseren Besuchen bei Heini Staudinger (Waldviertler-Schuhe) in Österreich kennenlernen durften und der begeistert hat. Wer Lust zum Schmunzeln hat und neue Anregungen bekommen will, wie man ohne Mittel eine Firma aufbauen kann, die weltweit Furore macht und darüberhinaus schwarze Zahlen schreibt, die gemeinwohlorientiert, fair und nachhaltig arbeitet, dem sei das Buch ans Herz gelegt. Die vielen Ideen Gutmanns, um unserer  Nachwelt eine bessere Welt zu hinterlassen haben uns sehr beeindruckt und würden manchem Firmenmanager als Anregung gut tun.

Wer auch heuer wieder das  Klimasparbuch verschenken möchte, möge dies bitte bei uns vorbestellen. Darin enthalten sind viele gute Informationen rund ums nachhaltige Leben und Einkaufen in München und Umgebung  und Gutscheine von vielen Münchner Läden (Öko&Fair ist auch vertreten). Gerade angesichts der Klimaschutzverhandlungen, die auch diesmal wieder voraussichtlich kein durchschlagendes Ergebnis bringen werden,  ist so ein Geschenk sinnvoller denn je.

Besinnlich und ohne Trubel bei einer Tasse Kaffee schmökern und entspannt schauen und aussuchen – wir sind gerne für Sie da.


Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

NikoläuseWeihnachtszeit ist Schokoladenzeit: Leider konsumieren die meisten Menschen immer noch Billigschokolade aus dem Supermarkt, für die irgendwo in Afrika immer noch Kinder zu Sklavenarbeit in den Kakaoplantagen der Konzerne gezwungen werden. Wir können nur guten Gewissens genießen, wenn wir sicher gehen können: Unsere Schokolade ist fair und ohne Kinderarbeit produziert und gehandelt, die Menschen leben davon in sozialer Sicherheit und die Kinder dürfen zur Schule gehen. Deshalb kommen auch unsere Advent- und Weihnachtsschokoladen ausschließlich von Kooperativen, die garantieren, dass unsere hohen sozialen Standards eingehalten werden. Denn Weihnachten ist nicht nur bei uns!


Solidarische Imkerei

BeutenIn einer Initialveranstaltung am 28. Oktober im Öko & Fair Umweltzentrum haben sich 10 Interessierte (erfahrene Imker, Anfänger und Verbraucher) zusammengefunden, die im Würmtal eine „Solidarische Imkerei“ gründen wollen.

Ziel ist es, durch gemeinsamen Aufbau und Pflege von Bienenvölkern und ihren Lebensgrundlagen, einen Beitrag zum Erhalt der Symbiose zwischen Pflanzen und Tier und Mensch zu leisten.

Zunächst sollen die Anfangsinvestitions für 5 Bienenvölker auf eine größere Zahl von Beteiligten umgelegt werden. Auch das Risiko von Ausfällen durch Bienenkrankheiten, Herbizidverluste und schlechten Honigernten durch Wetterkapriolen soll auf mehrere Schultern verteilt werden. Schließlich soll die Honigernte dem individuellen Einsatz entsprechend gerecht geteilt werden. Ein Grundstück mit idealen Bedingungen wurde bereits gefunden. Es wird nun bienengerecht bepflanzt.

Einige Teilnehmer werden im neuen Jahr regelmäßig an Imkerkursen teilnehmen. Weitere Interessenten an der solidarischen Imkerei können sich melden unter 089/89 311 054


Einladung zur eCarsharing-Info

Einladung E-Car-Sharing Vorführung

 

 

 

 

 

 

 

 


Fairtrade-Tag im Gautinger Rathaus

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Christiane Lüst und Willi Rodrian, Umweltreferent der Gemeinde Gauting

Gauting ist seit 2012 Fairtrade-Gemeinde und hat sich damit verpflichtet, den Gedanken des gerechten Handels aktiv zu unterstützen. Im Rahmen der Fairen Woche 2015 fand deswegen am Donnerstag, den 24.09. im Rathaus ein Fairtrade-Tag statt. Das Öko & Fair Umweltzentrum beteiligte sich aktiv am fairen Rathaus-Frühstück und mit einem Stand, auf dem fairer Kaffee, Gauting-Schokolade und andere Süßigkeiten zur Verkostung angeboten wurden.

Das Rathaus geht in Zukunft verstärkt mit gutem Beispiel voran, reicht vorrangig fair gehandelte Produkte (Kaffee und Tee in den Sitzungen) und vermeidet Produkte von bekanntermaßen ausbeuterischen Firmen.

Am Abend fand im Kultur- und Bürgerhaus Bosco eine beeindruckende Filmvorführung mit anschließendem Filmgespräch zum Film „Schwarzes Gold“ statt. Der Film handelt von den Machenschaften der globalisierten Kaffeewirtschaft. Die DVD kann ab sofort in der Gemeindebücherei ausgeliehen werden.

 


 Eröffnung der Schnellladestation und des eCarsharing

Kopie von MM STA 16.09.15 Strom tanken und mit Strom fahrenMit einem Presse/Fototermin wurde am Montag, den 14. September das eCarsharing im Öko & Fair Umweltzentrum eröffnet. Dazu wurde die 22 KW Ladestation, die ausschließlich mit Ökostrom gespeist wird, in Betrieb genommen. Ab sofort können zwei E-Autos, Renault ZOE Z.E. und Renault Kangoo Z.E. ausgeliehen werden. Wer das Angebot öfter in Anspruch nehmen will, ist gut beraten, Mitglied in der europäischen Genossenschaft FAMILY OF POWER zu werden. Auf diese Weise bekommt derjenige Gutscheine gutgeschrieben, die wieder als regionales Zahlungmittel in verschiedenen Betrieben in Gauting verwendet werden können. Eine Stunde eCarnutzung gibt es schon ab 3,84 €


 E-Auto jetzt probefahren

2015-08-28 17.27.12Es gibt leider noch viele unberechtigte Vorurteile gegen die Elektromobilität. Die können wir jetzt abbauen. Erste Fahrten quer durch Österreich und im täglichen praktischen Betrieb haben gezeigt:

  • Die Reichweite des Renault ZOE Z.E. beträgt je nach Fahrweise und Beanspruchung der Klimaanlage zwischen min. 130 km und mehr als 200! km.
  • Die Ladestationen in Bayern und Österreich sind ausreichend dicht, um problemlos längere Strecken mit regelmäßigen Tankstops zu bewältigen.
  • Der Ladestrom wird an den meisten Ladestationen von Stadtwerken, Energieerzeugern, Einkaufszentren oder Fastfood-Ketten kostenlos abgegeben, so dass man unterwegs praktisch keine laufenden Energiekosten hat.
  • Den Renault ZOE Z.E. vollständig aufzuladen dauert nur etwa 1 Stunde bei 22 KW Ladestrom.
  • Das absolut stufenlose Automatikgetriebes ist sehr komfortabel.
  • E-Auto fahren entschleunigt! Das Einplanen von Tankpausen zwischen 30 Min. und einer Stunde auf längeren Strecken ist sehr entspannend – wenn’s nicht pressiert.

Sie können sich jetzt selbst einen Eindruck machen:

Kommen Sie einfach ins Umweltzentrum und drehen Sie eine Runde mit dem ZOE. Bitte vorher telefonisch anmelden, damit das Auto auch tatsächlich verfügbar ist. Es ist ab sofort auch im eCarsharing Betrieb komfortabel zu buchen. Info auf unserer eCarsharing-Seite  oder www.familyofpower.com

 


Ökostromtankstelle für Elektroautos in Betrieb

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Ab sofort kann im Umweltzentrum jedermann sein Elektroauto an unserer Schnellladesäule auftanken.

Wir haben deswegen unserer Benzin-Auto endgültig gegen ein modernes Elektroauto ausgetauscht.

Kopie von IMG_5549Mit 22 KW Ladestrom ist unser Renault Zoe Z.E. in einer Stunde wieder vollgetankt und faährt dann wieder 130-180 km weit. Das reicht für 95 % aller Fahrten. Mittlerweile gibt es ein ausreichendes Netz an E-Tankstellen, so dass auch längere Fahrten problemlos möglich sind.

Auch eine Schuko-Steckdose mit 3,7 KW steht für langsame Ladungen zur Verfügung.

Das Auto steht in Kürze auch als E-Carsharing-Fahrzeug in Gauting zur Verfügung. Über die näheren Details informieren wir in Kürze…


Urlaub

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Wir haben vom 1. August bis 31. August geschlossen. Auch das Sonntagscafé hat im August nicht geöffnet.

Wir wünschen allen unseren Freunden und Kunden einen erholsamen Urlaub und schöne Ferien.


25 Jahre Öko & Fair auf dem Kraillinger Wochenmarkt

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Foto: v.l. Koch Gerhard Grüneveld und Sabri Konxheli, Pächter des Kraillinger Brauereigasthofs, Organisatorin Christiane Lüst vom Öko & Fair Umweltzentrum Gauting, Gärtner Werner Klement, Bauer und Metzger Marinus Eberharter

Pressemeldung: Anlässlich des 25-jährigen Marktjubiläums hat Schirmherrin und Marktorganisatorin Christiane Lüst gemeinsam mit den Marktstandbetreibern eine Broschüre erstellt, die jetzt in einer Auflage von 5000 Stück im Würmtal ausliegt.

Lüst kommentierte: „Darin steckt ein halbes Jahr Arbeit. Wir sind zu den Erzeugern gefahren, haben fotografiert und Interviews darüber geführt, wie sie arbeiten, produzieren und welche Philosophie sie verfolgen. Mit der Broschüre blicken wir zurück wie der Markt entstanden ist und welche Ziele der Bund Naturschutz damals verfolgte. Der Kraillinger Wochenmarkt ist etwas ganz Besonderes! Drei Anbieter sind schon seit über 25 Jahren dabei. Gemeinsames Ziel sind naturnahe, gentechnik- und pestizidfreie Lebensmittel unter fairen Arbeitsbedingungen. Solche Anbieter sind nicht leicht zu finden. Denn bei uns im Landkreis werden die meisten Nutztiere mit belasteter Gentechnik-Soja aus Südamerika gefüttert.“

Seiten aus DF_2_0556_Oeko_Fair_JubibroschLüst ergänzend: „Bei unseren Anbietern haben die Kühe noch Hörner und fressen ausschließlich Gras und Heu, die Hühner haben genügend Platz und Zeit um groß zu werden und das Gemüse ist weder gespritzt noch chemisch gedüngt. Der Kraillinger Wochenmarkt setzt seit einem Vierteljahrhundert Maßstäbe für gesunde Ernährung!“


Ö&F zu Besuch bei Heini Staudinger anläßlich der Waldviertler-Glüxtage

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Nach dem Genossenschafts-Symposium in Schrems ergab sich für uns die Möglichkeit, an einem nachfolgenden Arbeitsgespräch teilzunehmen. Das Ziel: Einen Genossenschaftsverband mit unabhängigen Revisoren zu installieren, um Bürgergenossenschaften zukünftig die Gründung zu erleichtern.

Christiane Lüst mit Heini Staudinger

Christiane Lüst mit Heini Staudinger

Damit stemmt sich Heini Staudinger gegen die allzumächtige Bankenaufsicht und das kommerzielle Abdriften des Raiffeisenkonzerns vom eigentlichen Gemeinwohlgedanken der Genossenschaften.

Wie schon so oft konnten wir wieder einmal von Österreich lernen.


Digitale Medien im Unterricht

MM STA 05.07.15 WLAN oder KabelEin Leserbrief auf den Artikel des Starnberger Merkur v. 3.07.2015 „WLAN oder Kabel? Eine Frage des Risikos“

Viele ahnen es, einige wissen es, aber fast alle verdrängen es: Elektromagnetische Strahlung schadet dem Wohlbefinden und der Gesundheit!

Das Verdrängen der Gefahr ist leicht erklärbar. Mobilfunk und alle seine Derivate wie WLAN oder Bluetooth sind einfach zu attraktiv, um abgelehnt zu werden. Sie ermöglichen Kommunikationsmöglichkeiten mit hohem Spaß- und Suchtcharakter.

Die Industrie hat sich im Zusammenspiel mit maßgeblichen Behörden über Jahrzehnte nicht um die verträglichsten Technologien besorgt, sondern ausschließlich um die wirtschaftlichsten und gleichzeitig systematisch die wohlbekannten Risiken heruntergespielt.

Dass die Risiken bekannt waren zeigten behördliche Veröffentlichungen, mit denen nicht unbedingt Schaden vermieden, sondern lediglich die Verantwortung für Schäden auf die Nutzer abgeschoben werden sollte.

So hat das EU-Parlament in seiner Entschließung (Drs. 478/09) harte Kritik an Behörden, Wissenschaft und Industrie im sorglosen Umgang mit der Technologie zu Papier gebracht.

Das Bundesamt für Strahlenschutz – nicht gerade als Mobilfunkgegner bekannt – hat 2006 in einer Expertenanhörung im Bayer. Landtag empfohlen, WLAN an Schulen nicht einzuführen. In der Folge hat der Bayer. Landtag in seiner Empfehlung vom 22. März 2007 beschlossen: „Die Schulen werden aufgefordert, auf drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN) zu verzichten.“ Es folgte eine Broschüre des Kultusministeriums mit entsprechender Empfehlung an alle staatlichen Schulen in Bayern, die auch jahrelang weitgehend befolgt wurde, wie eine schriftliche Anfrage an die Staatsregierung im Jahr 2009 ergab.

Die Diskussion um die Gesundheitsschädlichkeit hat neuerdings eine Wendung erfahren, als Professor Alexander Lerchl, Leiter der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK), Ausschuss Nichtionisierende Strahlung und jahrelanger Verfechter der Ungefährlichkeit von Mobilfunkstrahlung seine Meinung ändern und zugeben musste, dass aufgrund seiner eigenen Studie nichtionisierende Strahlung tatsächlich krebsfördernd ist, und zwar unabhängig von der Intensität, was den Sinn der amtlichen und industriedefinierten Grenzwerte völlig aushebelt.

Fazit: Nicht nur Risiken, sondern Schäden sind sehr wohl nachgewiesen. Lehrer, die diese Gefahren verdrängen, handeln nicht nur leichtsinnig, sondern verantwortungslos.

Karl Heinz Jobst
Mobilfunkexperte im Öko & Fair Umweltzentrum


Die Grillsaison ist eröffnet

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aber mit umweltfreundlichen und hochwertigen Grillkohle-Briketts aus Kokosnussschalen

Jetzt im Fairteiler Hofladen erhältlich.

Zu den Vorteilen der „Fairen Grillkohle“ zählen neben den vielfältigen sozialen und nachhaltigen Aspekten, vor allem:

  • lange Brenndauer
  • weniger Kohleverbrauch, nur ca. 65 % der üblichen Menge
  • gleichmäßige, intensive Glut (um 400 °C)
  • einfach anzuzünden
  • geringe Rauch- und Ascheerzeugung
  • attraktiver Preis!

Pressemeldung zum Fairteiler-Start

Lüst startet „Fairteiler Hofladen“


Flip-Flops neu eingetroffen

in verschiedenen Größen (bestellbar auch verschiedene Farben)

  • bio  (pestizid- / chemie- und gentechnikfrei – ohne Kunststoff)
  • fairtrade  (ohne Ausbeutung und Kinderarbeit, faire Löhne)
  • ohne Genbaumwolle gefertigt

Der richtige Schritt in die Zukunft: Der stylische Freizeitschuh ist die ökologische, gesundheitsverträgliche, vegane und superbequeme Alternative zu herkömmlichen Zehensteg-Sandalen aus Kunststoff. Für die abriebfesten Sohlen der Zehentrenner wird ausschließlich Naturkautschuk aus FSC®-zertifizierten Plantagen eingesetzt. Clever: Nähte auf der Unterseite sorgen für gute Griffigkeit auch auf feuchten Untergründen. Für den Canvasstoff auf der Sohlenoberseite sowie den anschmiegsamen String wird 100 % Bio-Baumwolle aus fairer Produktion verwendet.


tomate_jungpflanze_04_hiresJungpflanzen Restbestände

solang der Vorrat reicht.

Ohne Gentechnik, unbehandelt und samenfest!!!

  • Tomaten diverse Sorten
  • Salat divers
  • Kürbis
  • Kräuter
  • Kohl diverse Sorten

Die Pflanzen kommen von der Biolandgärtnerei und solidarischen Landwirtschaft der Familie Hecker in Olching.


Voller-Einkaufskorb_250_03Der „Fairteiler Hofladen“ hat geöffnet

Ab sofort kann im Online-Shop des Fairteiler Hofladens bestellt werden. 150 hochwertige und biologische Produkte von 16 Herstellern aus der Region und aus fairem Handel weltweit erfüllen auch höchste Ansprüche an Qualität. http://shop.oeko-und-fair.de


Saatgutnachschub frisch eingetroffen

Wegen riesiger Nachfrage nach alten Sorten und monsantofreiem Saatgut, das sich weiter vermehren läßt, waren wir komplett ausverkauft. Jetzt  ist der komplette Saatgutbestand neu eingetroffen …..

317Selbstverständlich haben wir auch noch torffreie Bio-Aussaaterde – für die keine Moore zerstört werden!

übrigens der Renner der Saison:

Rote Rübe Tondo di Chiogga – hier gibts ein Foto mit Beschreibung

 


Ausstellung zum Plastikfasten

IMG_3994mit plastikfreien Alternativen u. a. aus der plastikfreien Zone in München

tgl. geöffnet zu den üblichen Öffnungszeiten des Umweltzentrums

Mo – Fr. 10 – 17 Uhr

 


Filmabend mit Bertram Verhaag

Bertram Verhaag

Filmemacher Bertram Verhaag

Das Café im Öko & Fair Umweltzentrum Gauting von Christiane Lüst platzte am Abend des 9. Februar aus allen Nähten. Grund dafür war der Freund des Hauses, Filmemacher und Gründer von „Denkmal Film“ Bertram Verhaag. Verhaag stellte anhand von zahreichen Trailern zu Filmen wie „Gekaufte Wahrheit“ oder „Das liebe Rindvieh“ sein Lebenswerk vor, das sich um Ökologie im weitesten Sinn und im Speziellen um die Korruption in unserer abhängigen Forschung, die verheerenden Folgen der Agrogentechnik, aber auch um viele positive Beispiele einer nachhaltigen und bäuerlichen Kultur drehte und immer noch dreht.

Höhepunkt war jedoch sein Bericht über die Begegnungen, Schwierigkeiten und Kuriositäten an den Drehtagen bei Prinz Charles zu seinem sensationellen neuen Erfolgsfilm „Der Bauer und sein Prinz„, der in England ohne Angabe von Gründen verboten wurde, in Deutschland allerdings seit Wochen ein Doku-Renner ist.

Als Kontrast-Wunschfilm zeigte Verhaag zum Schluss des Abends die „Rentner GmbH„, einen äußerst heiteren Film über die Firma „Vita Needle“ in Boston, die ausschließlich Rentner in hohem Alter beschäftigt und dabei besonders gute Erfahrungen mit einem völlig anderen, humanen Arbeitsklima macht. Die DVDs mit Signierung fanden zum Schluss reißenden Absatz. http://www.denkmalfilm.tv/


Bio-Bananen aus Fairem Handel eingetroffen

banafairbio_3Warum ist es so wichtig, ausschließlich Faire Bio-Bananen zu konsumieren?

Supermarktketten unterhalten in Mittelamerika Bananenplantagen mit denen sie die Existenzen von Kleinbauern vernichten. Der Preisdruck der Discouner treibt Menschen in Armut und Elend. OXFAM hat dazu berichtet.Kopie von banafair1

Billige „Bio-Produkte“ im Supermarkt erfüllen nur die Mindeststandards für die Herstellung, sie sind aber keine Garantie für faire Behandlung der Produzenten – ganz im Gegenteil! Der Preiskampf ist gnadenlos…

Wir führen ausschließlich Bananen von BanaFair, damit Sie beim Essen von Bananen ein gutes Gewissen haben können.

 

 


Öko & Fair besucht die „Plastikfreie Zone“ in München

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naturlieferant(in) und Öko&Fair im Erfahrungsaustausch

Katrin Schüler, Inhaberin von naturlieferant und Erfinderin des ersten plastifreien Supermarkts in München gab uns am 4. Februar eine beeindruckende Führung durch ihre Räume und erläuterte die Philosophie ihres Ladens. naturlieferant produziert und vertreibt wertvolle Naturprodukte. Der Fokus liegt auf der regionalen Erzeugung, der handwerklichen Herstellung und der hohen Qualität. Katrin Schüler hat die Initiative “Plastikfrei Leben” ins Leben gerufen.

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Katrin Schüler

Eine kleine Manufaktur in München schafft, woran die Abfüllautomaten dieser Welt verzweifeln. Eine exklusive Abpackung per Hand, denn kein Automat empfindet eine derartige Freude, wenn beispielsweise frischer Grünkern direkt vom Erzeuger in Portionsbeutel verpackt wird. Der Besuch war in vielerlei Hinsicht bewusstseinserweiternd. Als Folge werden wir  miteinander kooperieren und jetzt auch bei Öko & Fair an der Plastikfreiheit arbeiten.


Die Aussaatsaison hat begonnen…

Wichtig!!! Bio-Aussaaterde ohne Torf und Bio-Saatgut „ohne Monsanto“ ab sofort erhältlich

Aussaaterde garantiert torffrei

Aussaaterde garantiert torffrei

Wir legen Wert darauf, dass unsere Aussaaterde nicht nur 100% Bio ist, sondern dass darin auch kein Torf enthalten ist. Moore binden große Mengen CO2. Deshalb ist der Erhalt der Moore für den Klimaschutz von allergrößter Bedeutung.

Niemand will Agrogentechnik- und Agrochemiekonzerne unterstützen. Aber  kaum jemand weiß: Der US-Konzern Monsanto, dem zusammen mit 5 anderen Firmen 90% der weltweit angebauten Genpflanzen gehören, hat auch die Kontrolle über ein weltweites Netz von Tochterfirmen und Vertriebsgesellschaften (z.B. auch die deutsche Marke Kiepenkerl). Im Gartencenter ist leider nur noch billiges Hybrid-Einheitssaatgut dieses Agrochemie-Imperiums erhältlich.

 

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Saatgut garantiert monsatofrei

Wir verkaufen ausschließlich bewährtes, regional angepasstes und samenfestes (vermehrbares) Saatgut in Bio-Qualität und unterstützen damit die Bemühungen um die Sortenvielfalt und Unabhängigkeit von Konzernen.

 

 

 


Klimaschutzgemeinde Gauting: Wir bringen die Energiewende voran!

logoWir werden in Kürze unter dem Namen „Family Of Power“ (Entschuldigung für diesen Anglizismus) für das Gebiet der Gemeinde Gauting zusammen mit potenten Partnern eine Genossenschaft gründen, mit der wir …

  • Solarstrom erzeugen
  • Elektro-Car-Sharing betreiben
  • Schnelladestationen für E-Autos anbieten
  • ein regionales Zahlungsmittel (Bonussystem) zur Stärkung des Wertschöpfungskreislaufs in Gauting einführen

Jeder kann mitmachen, der…

  • bereits erneuerbaren Strom (z.B. mit Photovoltaik) erzeugt
  • und/oder sein Hausdach für eine Photovoltaikanlage zur Verfügung stellt…
  • und/oder Kapital für Photovoltaik-Rendite-Projekte in Gauting investieren möchte…
  • und/oder E-Car-Sharing oder regionalen Solarstrom nutzen möchte…
  • und/oder als Gewerbetreibender oder Kunde am regionalen Zahlungsmittel „Gauting-Power“ mit seinen Rabattvorteilen teilhaben möchte.
  • Sie können sich schon jetzt informieren unter www.familyofpower.com

Einladung!

Wir möchten Sie herzlich einladen, am Dienstag, 20.01.2015 um 20 Uhr im Öko & Fair Umweltzentrum an einer Informationsveranstaltung teilzunehmen, die auch für Sie von großer Bedeutung sein könnte. Die Initiatoren sind anwesend und können alle Ihre Fragen detailliert beantworten.


 Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr!

KDas Öko & Fair Umweltzentrum macht Urlaub vom 21.12.2014 – 11.01.2015

Auch das Sonntags-Café bleibt im Januar 2015 geschlossen


 

Der faire Geschenkkorb als Weihnachtsgeschenk

Kopie von IMG_3419Feinkost aus aller Welt – einzigartiger Genuss für eine bessere Zukunft

Wir stellen Ihnen einen Geschenkkorb oder ein Präsentpäckchen nach Ihrem Wunsch zusammen, das Sie in keinem Supermarkt bekommen. Besonders beliebt: Gauting-Schokolade, Kaffee und Tee

Warum fair schenken?

Wir garantieren, dass unsere Schokoladen, Kakaos, Tees usw. ohne Kindersklaverei und Ausbeutung von Menschen hergestellt werden. Wir legen Wert darauf, dass Kinder in den Herkunftländern zur Schule gehen können, ärztliche Versorgung genießen und dass ihre Eltern eigenes Land zur Selbstversorgung mit Lebensmitteln haben und keinen gifitgen Pestiziden ausgesetzt sind.

Fair Trade macht ein gutes Gewissen – gerade zu Weihnachten!

Denn Fairtrade ist die beste Entwicklungshilfe zur Selbsthilfe. Fair Trade ermöglicht den Menschen in den Entwicklungsländern ein Überleben und Auskommen in ihrer Heimat und verhindert die Landflucht in Slums und Industrieländer.

Mit Ihrem Auftrag unterstützen Sie nicht nur den fairen Handel sondern auch die Arbeit unseres Umweltzentrums!


 

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Urbane Permakultur – Selbstversorgung ohne Garten

Kein eigener Garten, sondern nur ein kleiner Balkon? Kein Problem, denn mit diesem neuen Gartenratgeber muss niemand mehr auf selbstgepflanztes Obst und Gemüse, auf Pilze oder Kräuter verzichten.

Hauptautor Dr. Immo Fiebrig hat im Öko & Fair Umweltzentrum sein Buch und seine Erfahrungen mit Sepp Holzers Permakultur im urbanen wie ländlichen Bereich anhand von Projektbeispielen vorgestellt. Anschließend las er einige Auszüge aus seinem neuen neuen genialen Buch. Eine Permakultur-Bibel mit vielen prakischen Beispielen und Projekten

Das Buch ist im Öko & Fair Umweltzentrum vorrätig und kann zum Vorzugspreis von 20,00 € gekauft werden.


Bio-Einkorn-Vollkornmehl

Einkornvon der Spreewaldmühle neu eingetroffen.

Obwohl wesentlich ertragsärmer als Saat-Weizen, enthält Einkorn mehr Mineralstoffe und Aminosäuren als dieser. Ein hoher Gelbpigmentgehalt an Beta-Carotin gibt dem Einkorn-Mehl eine gelbliche Farbe. Aus Einkorn-Malz kann auch Bier gebraut werden.

 

 

 


Äthiopischer Wildkaffee in Kapseln!

Bonga red mountainDer Ursprung allen Kaffees liegt in den letzten Bergregenwäldern Äthiopiens. Dort werden die wilden Bohnen von den Bauern sorgfältig von Hand gesammelt, an der Sonne getrocknet und einzeln verlesen. Die traditionelle Langzeitröstung macht den Bonga Red Mountain zu einem der besten Kaffees der Welt.

Die Verpackung! Die verwendete PET-PP-Kapsel ist (bis auf den Deckel) aluminiumfrei, benötigt keine weitere Einzelverpackung und wird über den ­Rest­müll der thermischen Verwertung zugeführt. Bereits jetzt arbei­ten wir mit renommierten Forschern an Material aus nachwachsenden Rohstoffen.

100% Arabica
Bio- und Fairtrade zertifizierte Wildsammlung

Vollmundiger Espresso mit würzigem Grundton, milder Säure und feiner Süße.
100g = 7,18 EUR

0,05 kg  Preis:    EUR 3,95

Hersteller:  Original Food GmbH

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plastikfreie Aufbewahrungs- und Tiefkühlboxen

ajaa!_Sortiment_bunt_Banderole–  ajaa! – Vorratsboxen aus nachwachsenden Rohstoffen gibt es seit Anfang 2013 –  bekannt in der Bio-Szene wurden wir mit der Verleihung der Urkunde für das beste non-food Produkt auf der Biofach in Nürnberg. ajaa! genießt inzwischen hohe  Aufmerksamkeit im Fachhandel für Haushaltswaren und in den Medien für Design, Ökologie und Nachhaltigkeit. Wir bieten ein Produkt aus 100%  regionaler Produktion an.

–  ajaa! Boxen wurden für den Einsatz in der Küche bzw. für Kühlschrank und für Gefrierregal entwickelt. Also zum Aufbewahren von Müsli, Reis, Nüssen, Wurst, Käse, Gemüse oder den Resten vom Mittagessen. Dazu ist es für viele Konsumenten wichtig, daß sich der Deckel „kinderleicht“ öffnen lässt – leicht wie eine Butterglocke. ajaa! ist die gesunde, ökologische Frischebox, die zugleich Platz spart. Eignet sich auch als Brotzeitbox für die Schule und Büro.

– ajaa! Boxen bestehen aus Biopolymer auf Zuckerbasis, Mineralien und Wachsen. Die Melasse aus Zuckerrohr ist ein Abfallstoff, aus dem das Biopolymer für die ajaa! Boxen gewonnen wird.

– ajaa! wächst natürlich nach!
Ausgezeichnet:
– für das beste neue Produkt auf der BioFach Messe 2013
– 3. Platz für das „Biomaterial of the Year 2013“
– 3. Platz für die „Lieblings Neuheit 2013“ bei coss moss
– greenest green company 5/2013

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Faire WM-Fußbälle

http://www.gepa.de/home/produkte-projekte/faire-fussbaelle-shirts-mehr-zur-wm.html

 

 

 

 

 

 

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Gauting Schokolade

Gauting Schokolade

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EM-Artikel

EM blond

– EM aktiv für Haushalt und Garten
– EM blond

jeweils 1l-Flasche

 

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Die faire Computermaus

Vorbild des Projektes sind andere globale Produktgruppen wie Tee, Kaffee, Kakao oder auch Kleidung. In diesen Bereichen ist es mittlerweile selbstverständlich, auch im Supermarkt eine faire Alternative zu finden. Die Erfahrung hier zeigt, dass nicht die großen Firmen von sich aus ein Einsehen haben, und aus freien Stücken ihren Produzenten gute Arbeitsbedingungen ermöglichen. Vielmehr haben nach Jahre langer Untätigkeit dieser großen Unternehmen kleine Projekte einen Anfang gemacht und selbst verschiedene Produkte auf den Markt gebracht, die unter nachhaltigen Bedingungen gefertigt wurden, also unter Berücksichtigung der Menschenrechte und mit Blick auf die Umwelt. Damit haben sie eine Entwicklung angestoßen, die dazu geführt hat, dass nun auch sehr große Firmen ihr Sortiment um ein „faires“ Produkt erweitert haben.

Das gleiche wollen wir nun in der Elektronikbranche mit unserer Fairen Maus versuchen. Denn solange es keine Alternative zu den „unfairen“ elektronischen Geräten gibt, werden die bestehenden Firmen wohl kaum grundlegend etwas ändern. Ohne nachhaltigere Alternative gibt es ja auch kein Marktrisiko für sie. Deswegen arbeiten wir an dieser Alternative. Unsere Hoffnung ist, dass es vielleicht auch mal ein nachhaltig produziertes Smartphones o.ä. geben wird.

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Fairphonelogo

Das Fairphone ist ein Mobiltelefon, welches möglichst ohne Ausbeutung von Personen und mit möglichst geringem Schaden für die Umwelt produziert wird (Green IT). Dabei werden mehrere Aspekte berücksichtigt:

  • Müllvermeidung durch Haltbarkeit, lange Wartung, günstige Reparaturmöglichkeit, Dual-SIM-Fähigkeit und Recycling-Programm.
  • Verwendung konfliktfreier Rohstoffe durch den Kauf von Tantal und Zinn aus geprüften Minen in armen Gebieten, anstatt auf Minen in Industrieländern auszuweichen.
  • Faire Produktionsbedingungen durch Zusammenarbeit mit dem chinesischen Auftragsfertiger.
  • Bestellung unter http://shop.fairphone.com/

Fairphone