Online-Infoabend! Solidarische Imkerei 2021

Online-Infoabend! Solidarische Imkerei 2021

Für das Jahr 2021 von Januar bis Dezember sind einige Plätze in unserer solidarischen Imkerei im Würmtal mit 4-5 Bienenvölkern frei. Unsere Demeter-Imkerin Claudia Kraft begleitet Interessierte durch das gesamte Imkerjahr.

Die einleitende Informationsveranstaltung…

findet in diesem Jahr online am 26.11. um 20 Uhr statt. Eine Anmeldung unter 089/89311054 oder info@oeko-und-fair.de für die Zusendung des Teilnahmelinks ist notwendig. Mehr Informationen unter http://imkerei.oeko-und-fair.de/events/event/infoabend-zur-solidarischen-imkerei-2021/

Gestartet wird Ende Januar mit einem zweitägigen Einführungskurs zur Imkerei. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Kinder können mitgebracht werden. Teilnehmer werden in Theorie und Praxis an alle anfallenden Arbeiten rund um die Bienen und die Bienenhaltung herangeführt.

Ziel ist, Menschen für die Imkerei und den Schutz der Bienen zu gewinnen.

Weiter geht es dann über das ganze Jahr, wenn alle anfallenden Arbeiten vor Ort mit unseren Bienen erledigt werden müssen.

Wegen Zusendung der Zugangsdaten zum Online-Treffen bitte nur per Email anmelden unter info@oeko-und-fair.de

Die Teilnahme ist kostenlos.

Das 2-tägige Grundlagenseminar…

wird voraussichtlich an einem Wochenende Ende Januar / Anfang Februar im Öko&Fair Umweltzentrum oder im “Treffpunkt Stockdorf” vorbehaltlich Corona-Beschränkungen stattfinden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Rechtzeitige Anmeldung ist notwendig, denn es sind nur noch wenige Plätze frei. Bei dieser Gelegenheit können sich die Teilnehmer auch gleich für die restlichen Plätze der SOLIM anmelden.

Die Solidarische Imkerei…

beginnt im Frühjahr, wenn bei gutem Wetter eine Durchsicht der Bienenstöcke  auf Vitalität und Parasitenbefall wieder möglich ist. Danach folgen Arbeiten wie Honigzargen aufsetzen, Schwarmkontrolle, Schwarm fangen, Honig schleudern, Füttern, Varroabehandlung und Einwinterung. Daneben wird es Ende des Jahres auch wieder ein gemeinsames Gießen von Bienenwachskerzen und die Herstellung von Propolissalbe und -tinktur geben. Demeter-Imkerin Claudia Kraft wird alle Stufen mit ihrem großen Wissen begleiten.

Eine Führung durch den speziell für Bienen angelegten Permakulturgarten rundet die Ausbildung ab. Es wird gezeigt, welche Planzen für Bienen wichtig sind und wie der eigene Garten mit wenig Aufwand ganzjährig bienenfreundlich gestaltet werden kann.

Die Bienen sagen “danke!”

Als Dankeschön für die Solidarität spendieren die Bienen für alle Teilnehmer einen Honiganteil.

Teilnehmer sollten möglichst zeitlich flexibel sein. Mehr Informationen unter http://imkerei.oeko-und-fair.de/

Anmeldung unter 089/89311054 oder info@oeko-und-fair.de

Frisches Bio-Gemüse direkt vom Gärtner – jede Woche, das ganze Jahr

Frisches Bio-Gemüse direkt vom Gärtner – jede Woche, das ganze Jahr

Ein Gemüsedepot der “SoLaWi Sonnenwurzel” für das Würmtal

Wir werden immer wieder gefragt, ob wir im Hofladen auch frisches Bio-Gemüse und Salat anbieten. Weil es aber im ganzen Landkreis Starnberg keine Bio-Gärntnereien mit ausreichender Kapazität gibt, die uns regional beliefern könnten, mussten wir bisher bedauernd verneinen. Das könnte sich jetzt ändern…

Wir starten eine neue Initiative

Unser Freund Marcel Nussberger betreibt seit vielen Jahren in Reichling eine Permakultur-Gärtnerei als Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi). Wir haben schon mit mehreren Exkursionen unseres Permakultur-Stammtisches seine Äcker besucht, sein unglaubliches Wissen bestaunt und sein wunderbares Gemüse verspeist.

Cècile, Jacob, Marcel und Nuray

Die SoLaWi Gärtnerhof Sonnenwurzel ist derzeit ausgerichtet auf etwa 100 Anteile für dauerhafte Abnehmer. Mit einem Ernteanteil pro Woche, der saisonal und wetterabhängig unterschiedlich ausfallen kann, ist in der Regel eine Person mit ausreichend Gemüse versorgt.

Frisch vom Acker werden die Anteile an die Depots geliefert. Vom Depot können sich die Kunden ihren Anteil abholen.

Ausführliche Informationen gibt es auf der Sonnenwurzel-Homeage http://sonnenwurzel.de/

Die SoLaWi Gärtnerhof Sonnenwurzel sucht derzeit noch weitere Abnehmer, die mit ihrem monatlichen solidarischen Beitrag das Projekt unterstützen und dafür jede Woche eine regionale und saisonale Gemüsekiste beziehen. Es muss eigens betont werden, dass die Lebensmittel in Geschmack und Qualität unübertroffen sind. Marcel baut vor allem altbewährte und samenfeste Permakultur-Sorten an, die unbedingt für die Zukunft erhalten werden müssen.

Wenn wir im Würmtal mindestens 15 solcher Abnehmer für die SoLaWi Sonnenwurzel gewinnen, dann kann im Öko & Fair Umweltzentrum Gauting ein weiteres Gemüsedepot entstehen.

Gesucht werden also mehr als 15 Liebhaber von exzellentem Gemüse und Salat in Bio-Qualität, die sich bitte melden unter 089/89311054 oder besser per Email unter info@oeko-und-fair.de.

Mit Bienen solidarisch leben

Mit Bienen solidarisch leben

Online-Infoveranstaltung für aktiven Bienenschutz am 26.11. 20:00 Uhr

Wer glaubt, dass nach dem erfolgreichen Volksbegehren “Rettet die Bienen” tatsächlich Bienen gerettet sind und die Artenvielfalt wieder zunimmt, der irrt gewaltig. Nach wie vor sterben Arten unvermindert aber meist unbemerkt aus, die schwächsten zuerst, die stärkeren langsam aber stetig. Gesetzliche Änderungen für eine sofortige ökologische Ausrichtung der Landwirtschaft bleiben hinter den notwendigen Maßnahmen weit zurück.

Der Schutz der Bienen, genauer gesagt der Honigbienen, ist nur ein kleiner Aspekt des Artenschutzes, allerdings ein sehr wichtiger. Denn die Honigbiene ist ein äußerst sensibler Zeiger des Zustands unserer Umwelt. Geht es den Honigbienen schlecht, sterben die Völker reihenweise weil sie Parasiten nicht mehr gewachsen sind oder ihren Nektar im pestizidgespritzten Rapsfeld sammeln, dann ist Alarmstufe ROT angesagt.

Es ist klar, dass wir nicht auf eine plötzliche Vernunftwende der Politik warten können.

Vielmehr ist jetzt jeder Einzelne gefordert, seinen persönlichen Teil zum Erhalt der Artenvielfalt in einer gesunden Umwelt zu leisten. Bienen brauchen unsere Hilfe, um zu überleben.

Die Solidarische Imkerei im Würmtal (SOLIM) verfolgt dieses Ziel seit einigen Jahren mit drei Maßnahmen sehr erfolgreich:

  • Informationsveranstaltungen über den Bienenschutz, das Anlegen bienenfreundlicher Gärten und Bienenhaltung für Liebhaber.
  • Zweitägige Grundlagenseminare über Bienenhaltung nach Demeter-Kriterien
  • Solidarische Imkerei für ca. 10 Teilnehmer, die über die Dauer eines ganzen Bienenjahres theoretische und praktische Erfahrungen sammeln, mit dem Ziel, anschließend evtl. selbst Bienen zu halten.

Die einleitende Informationsveranstaltung…

findet in diesem Jahr online am 26.11. um 20 Uhr statt. Eine Anmeldung unter 089/89311054 oder info@oeko-und-fair.de für die Zusendung des Teilnahmelinks ist notwendig. Mehr Informationen unter http://imkerei.oeko-und-fair.de/events/event/infoabend-zur-solidarischen-imkerei-2021/

Das 2-tägige Grundlagenseminar…

wird voraussichtlich an einem Wochenende Ende Januar / Anfang Februar im Öko&Fair Umweltzentrum oder im “Treffpunkt Stockdorf” vorbehaltlich Corona-Beschränkungen stattfinden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Rechtzeitige Anmeldung ist notwendig, denn es sind nur noch wenige Plätze frei. Bei dieser Gelegenheit können sich die Teilnehmer auch gleich für die restlichen Plätze der SOLIM anmelden.

Die Solidarische Imkerei…

beginnt im Frühjahr, wenn bei gutem Wetter eine Durchsicht der Bienenstöcke  auf Vitalität und Parasitenbefall wieder möglich ist. Danach folgen Arbeiten wie Honigzargen aufsetzen, Schwarmkontrolle, Schwarm fangen, Honig schleudern, Füttern, Varroabehandlung und Einwinterung. Daneben wird es Ende des Jahres auch wieder ein gemeinsames Gießen von Bienenwachskerzen und die Herstellung von Propolissalbe und -tinktur geben. Demeter-Imkerin Claudia Kraft wird alle Stufen mit ihrem großen Wissen begleiten.

Eine Führung durch den speziell für Bienen angelegten Permakulturgarten rundet die Ausbildung ab. Es wird gezeigt, welche Planzen für Bienen wichtig sind und wie der eigene Garten mit wenig Aufwand ganzjährig bienenfreundlich gestaltet werden kann.

Die Bienen sagen “danke!”

Als Dankeschön für die Solidarität spendieren die Bienen für alle Teilnehmer einen Honiganteil.

Teilnehmer sollten möglichst zeitlich flexibel sein. Mehr Informationen unter http://imkerei.oeko-und-fair.de/

Anmeldung unter 089/89311054 oder info@oeko-und-fair.de

Orangen-Clementinen-Zitronen-Grapefruit

Orangen-Clementinen-Zitronen-Grapefruit

Start der diesjährigen Südfrüchte-Lieferung zugunsten der Flüchtlingshilfskooperative NoCap

Die Zitrusfrüchte-Ernte beginnt gerade und wir werden wieder mit 4-5 Lieferungen ungefähr alle 4 Wochen bis ca. März 2021 einen Teil der Ernte abnehmen.

Unterstützung, wo sie am dringendsten gebraucht wird

Diesmal haben wir uns für NoCap als Lieferant entschlossen. NoCap ist eine Kooperation, die Geflüchteten in Süditalien Legalität, ordentliche Arbeitsverträge, menschenwürdige Unterkunft und medizinische Versorgung gewährt. (www.nocap.it) NoCap bekämpft so das mafiakontrollierte “Caporalato-System”, bei dem die afrikanischen Erntehelfer sklavenähnlich ausgebeutet werden und in unmenschlichen Verhältnissen hausen.

Erste Lieferung: 23./24. November. Der genaue Termin der Abholung wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Preise und Einheiten:

  • Orangen ………….. 9kg-Kiste á 23 €
  • Clementinen …… 7kg-Kiste á 24 €
  • Zitronen ………….. 7kg-Kiste á 24 €
  • Grapefuit rosa … 1kg-Kiste á 24 €

Bestellungen (nur ganze Kisten) bitte bis spätestens Montagabend, 16.11. an uns. Tel.: 089/89311054 oder Email info@oeko-und-fair.de

Italienische Lebensmittel für Menschenrechte

Italienische Lebensmittel für Menschenrechte

Wir haben in diesem Jahr bereits Olivenöl aus Kalabrien, Wein aus Sizilien, Timilia-Nudeln aus der Basilikata und Tomaten aus Apulien importiert und vermarktet. Jetzt folgen Granatäpfel und Orangen. All diese Produkte haben eine Geschichte, die eng mit Flucht, Migration und Integration zusammenhängt.

Denn diese drei Provinzen Italiens sind nicht nur die ärmsten und verlassensten ganz Italiens. Sie haben auch die größten Probleme mit den Mafia-Clans, die hunderttausende Afrikaner, die die Flucht über das Mittelmeer überlebt haben, in moderner europäischer Sklaverei in den Ghettos der industriellen Landwirtschaft halten. Riesige Profite bei gleichzeitig niedrigen Preisen im Supermarkt sind nur durch Rechtlosigkeit und kriminelle Ausbeutung möglich. Das alles nicht etwa versteckt, sondern mit Wissen und Duldung von Regierungen, Polizei und Bürgern.

Wir wollen diese himmelschreiende Ungerechtigkeit bekämpfen.

Es gibt Alternativen!

Caporalato ist der italienische Begriff für ein Ausbeutungssystem durch mafiakontrollierte “Vorarbeiter”, die den illegalen Arbeitern den größten Teil ihres Lohns für Transport, Miete (Plastikplanen-Zelte) und Trinkwasser abnehmen.

Die von uns importierten Lebensmittel wurden ebenfalls mit Hilfe von Geflüchteten aus afrikanischen Ländern geerntet, verarbeitet und produziert. Aber sie haben in mafiabefreiten landwirtschaftlichen Betrieben Süditaliens legale Arbeit, gerechten Lohn und menschenwürdige Lebensverhältnisse gefunden.

Heute erreichte uns die Nachricht, dass in der vorbildlichen Kooperative NoCap inzwischen 400 gute Arbeitsplätze entstanden sind. Unsere Pelati- und Passata-Tomaten in Bio-Qualität sind von NoCap. Ein Tropfen auf den heißen Stein, aber ein sehr guter Anfang, den wir tatkräftig unterstützen. NoCap ist eine Genossenschaft, die Gewinne wieder in gute Arbeitsplätze investiert, Geflüchtete bei ihrer Integration unterstützt, ausbildet und auch bei der Rückkehr in ihr Heimatland unterstützt.

NoCap-Gründer Yvan Sagnet hat dem Ernteteam die Arbeitsverträge überreicht

Faire Produkte + fairer Konsum = faire Lebensbedingungen

Grund genug für uns, Öl, Tomaten und Nudeln jetzt auch noch Orangen und Granatäpfel folgen zu lassen, die wir palettenweise beziehen und hier vermarkten.

Wir meinen, es ist nicht genug, Fernsehbilder über Flucht und Seenotrettung einfach nur schrecklich zu finden. Wesentlich besser ist es, durch den eigenen Konsum solche Projekte gezielt zu unterstützen und gleichzeitig Supermärkte zu boykottieren, die von der Missachtung der Menschenrechte profitieren.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir große Unterstützung erfahren.

nochmal großer Apfelverkauf

nochmal großer Apfelverkauf

Noch einmal vor der Winterpause und nach dem großen Erfolg beim letzten Mal, gibt es bei uns den begehrten Apfelverkauf mit Verkostung.

Freitag   13. November  16:30  –  18:30  Uhr im Gautinger Umweltzentrum Öko & Fair, Berengariastr. 5

Der Gautinger Bio-Apfelbauer Oliver Braunhold verkostet seine zahlreichen Apfelsorten, stellt seinen Betrieb vor, informiert über alte Apfelsorten, richtige Apfellagerung und richtigen Obstbaumschnitt.

Unser Hofladen ist ebenfalls geöffnet. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Apfelschätze in Gauting

Apfelschätze in Gauting

Der spontan veranstaltete Apfel- und Apfelbaumverkauf letzten Samstag vor dem Öko & Fair Umweltzentrum war ein voller Erfolg. Schon die Apfelsorten-Verkostung und Besichtigung der großen Apfelplantage von Oliver Braunhold eine Woche vorher in Perchting zog trotz Dauerregens zwei Dutzend Teilnehmer an.

Die Kunden warteten geduldig in der Schlange, um die köstlichen Äpfel kistenweise einzukaufen. Direkt vom Obstgärtner, frisch geerntet und mit vielen guten Tipps zu Lagerung und Verwertung vom Fachmann selbst.

Angela Symalla und Oliver Braunhold

Wegen der großen Nachfrage werden wir den Apfelverkauf in Kürze noch einmal wiederholen. Wir informieren rechtzeitig…

Ausverkauft! 1t Granatäpfel haben Liebhaber gefunden

Ausverkauft! 1t Granatäpfel haben Liebhaber gefunden

Ein Interview in der SZ hat bei uns einen Sturm an Bestellungen ausgelöst. Innerhalb von wenigen Stunden waren die Granatäpfel mehr als ausverkauft. Riesige Freude bei unseren Freunden in Matera…

Hier noch kurz die Vorgeschichte: Aus Süditalien erreichte uns ein Hilferuf aus einem unserer unterstützten Projekte. Die üblichen Absatzmöglichkeiten in Italien sind dort wegen Corona zusammengebrochen, die Märkte geschlossen.

Eine Tonne Granatäpfel sind deswegen jetzt auf dem Weg nach Norden. Die Sorte ist ‘Dente di Cavallo’, biozertifiziert, gentechnikfrei und in der Basilikata heimisch, süß und mit großen, saftigen Kernen.

Herzlichen Dank für Eure Solidarität mit Kleinbauern im Süden Europas!

Fairtrade Passata- und Pelati-Tomaten mit Migrationshintergrund

Fairtrade Passata- und Pelati-Tomaten mit Migrationshintergrund

Sie sind da! Die fairsten aller Tomaten – nicht aus China – sondern aus Süditalien, jetzt bei uns in Gauting. Selbstverständlich in zertifizierter Bio-Qualität!

Die ersten beiden Paletten mit Dosen und Flaschen stehen in unserer Halle und warten auf Abholung. Jede verkaufte Dose, jedes verkaufte Glas sichert in Italien faire Preise für Landwirte, faire Löhne und Arbeitszeiten für afrikanische Migranten, die nicht mehr von der Mafia ausgebeutet werden.

Das Projekt heißt NO CAP. https://www.nocap.it/

Der Gründer ist der Menschenrechtsaktivist Yvan Sagnet. Er holt geflüchtete Afrikaner aus den Ghettos der süditalienischen Mafia heraus, um sie legal, mit festen Arbeitsverträgen in kooperierenden landwirtschaftlichen Betrieben zu beschäftigen. Er kämpft damit beispielhaft gegen die sklavenähnliche Ausbeutung von Geflüchteten in Europa durch das menschenverachtende und mafiakontrollierte “Caporalata”-System.

Yvan Sagnet und Christiane Lüst planen den Vertrieb von NO CAP-Produkten in Deutschland

Je mehr Tomaten wir verkaufen können, desto mehr Geflüchteten wird geholfen.

Dafür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung!

  • Kaufen Sie als Verbraucher nur noch Tomaten aus fairem Anbau – bei uns erhältlich.
  • Kochen Sie als Restaurantsbesitzer mit diesen Produkten und schreiben Sie auf die Speisekarte, dass in Ihren Speisen ethisch produzierte NO CAP-Tomaten verwendet werden.
  • Nehmen Sie als Wiederverkäufer NO CAP-Produkt in Ihr Sortiment auf!
NO CAP Produktliste

Für Ihre Fragen und weitere Informationen stehen wir gern zu Ihrer Verfügung!
Ihre Bestellungen nehmen wir ab sofort sehr gern entgegen!
Und weitere Produkte werden wir in Kürze anbieten. (s. Anhang).

Ab 17.12. läuft der Film „Das neue Evangelium“ von Milo Rau im Kino an. Voraussichtlich auch in den Breitwandkinos in unserem Landkreis. Er zeigt eindrucksvoll die Situation der Geflüchteten in der italienischen Landwirtschaft und die Parallelen zur Passion von Jesus. Der wird übrigens von Yvan Sagnet (NO CAP) gepielt.

Olivenöl aus Riace ist angekommen

Olivenöl aus Riace ist angekommen

Die Sonne Kalabriens eingefangen in einem Spitzenöl.

Endlich ist es da! Das sensationell gute Olivenöl der letzten Ernte aus Riace. Wir haben jetzt noch einmal eine Palette mit 200 Liter feinstem Olivenöl in 5l-Kanistern vorrätig. Es wurde im letzten Herbst von den Geflüchteten in den rekultivierten Olivenhainen in Riace geerntet, in der nagelneuen Ölmühle zum ersten Mal gepresst und abgefüllt. Der Preis ist gleichgeblieben: Wir können den 5l-Kanister für 60 € abgeben. Und wie immer kommt der Erlös dem Integrationsprojekt Cittá futura von Ex-Bürgermeister Mimmo Lucano zugute.

Wie wir aktuell erfahren haben, soll die kommende Ernte leider sehr gering ausfallen. Es ist daher fraglich, ob wir im nächsten Jahr noch einmal eine Lieferung aus Riace bekommen können.

Veranstaltungshinweis:

Am Do. 21.10. um 18 Uh: “Riace darf nicht sterben!”
Ber dieser Gelegenheit werden wir eine Verkostung des Olivenöls anbieten.

Außerdem haben wir noch Timilia-Nudeln aus Apulien, Wein aus mafiabefreiten Gebieten, sowie Seifen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel von Bergolio mit Bergamotto-Duft, Kunsthandwerk aus den Werkstätten der Geflüchteten in Riace und von Geflüchteten genähte Kleidung und Taschen aus unserem unterstützten Schneiderei-Projekt in der Casa Sankara. In den Herbstferien möchten wir den Erlös wieder persönlich übergeben und hoffen, bis dahin noch viel zu verkaufen.