Videothek

Wir haben ein breites Kontingent an informativen und kritischen Filmen, die Sie Werktags zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr ausleihen oder bei einer Tasse Kaffee und Kuchen direkt bei bei uns ansehen können. Wenn Sie wollen können Sie auch mit einer Gruppe oder Schulklasse kommen. Wir bieten zu jedem Film auf Wunsch auch ein Filmgespräch dazu an.

Das Ausleihen der Filme kostet 10 Euro plus 30 Euro Kautionshinterlegung.
Für einige Filme haben wir keine öffentlichen Vorführrechte, in diesem Fall steht privat dahinter, alle anderen Filme sind mit Vorführrechten gekauft.

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Der Bauer und sein Prinz

„Sieht so das Paradies aus?

Bertram Verhaag entführt uns mit oppulenten poetischen Bildern nach Südengland auf die Ökologische Farm von Prinz Charles. Sie müssen nach dem Ansehen dieses Films darauf gefasst sein, vielen Vorurteilen Lebewohl sagen zu müssen. Vorurteile gegenüber Prinz Charles und gegenüber ökologischer Landwirtschaft.“ (ehp Juni 2013)

Der Film zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem charismatischen Farmmanager David Wilson jetzt schon seit 30 Jahren. Die einmalige Zusammenarbeit der Beiden beweist mit poetisch eindrücklichen Bildern, wie ökologische Landwirtschaft funktioniert und welchen Nutzen und welche Heilkraft von ihr ausgeht. Bertram Verhaag beobachtete die beiden Visionäre mehr als fünf Jahre durch alle Jahreszeiten hindurch. Der Prinz of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir das Wort „nachhaltig“ noch nicht mal kannten. Schon vor mehr als 30 Jahren war ihm klar, dass man nur mit praktischen Beispielen Bauern überzeugen kann, Land im Einklang mit der Natur ohne Gifte zu bewirtschaften. Das ist den Beiden eindrücklich gelungen und Bauern aus ganz Britannien pilgern zur Duchy Homefarm und holen sich dort den Mut und das Wissen ihre eigene Landwirtschaft umzustellen. Prinz Charles erscheint in einem gänzlich ungewohnten Licht, das den Zuschauer zwingt, viele Vorurteile gegenüber ihm und der ökologischen Landwirtschaft über Bord zu werfen.

Wer wagt beginnt

Dokumentarfilm von Uli Bez

In einer Großstadt wie München ein Haus bauen?
Klingt utopisch.
Sich gegen Wohnraumspekulation zusammenschließen?
Klingt stressig.
Neue Konzepte für mehr Gemeinschaftsgefühl entwickeln?
Klingt zeitraubend.

Dass es geht, zeigt die 4. Baugruppe der Wohnbaugenossenschaft wagnis eG.
Neben dem Olympiagelände am Ackermannbogen baut sie ein Haus mit 53 Wohnungen.
Ökologisch, nachhaltig und sozial; Gemeinschaftsräume, Gästezimmer und Tante Emma-Laden inklusive.
Von Anfang an mit dabei die Filmemacherin Uli Bez und ihr Team. Gedreht wurde bei der Planung, bei der Grundsteinlegung, bei Diskussionen, beim Bauen, bei Festen und beim Einzug.

Junge Familien, ältere Paare und Singles stecken viel Zeit und Energie in ihr Bauprojekt. Denn sie sind sich sicher:
Ja, man kann gemeinsam bauen.
Ja, man kann ein Quartier mitgestalten – und es macht Spaß!

D 2016; 90 Min.; Farbe; PAL; 16:9

Buch, Regie & Schnitt: Uli Bez
Kamera: Meike Birck, Florian Hentzen
Ton: Christoph Scholz, Gunnar Menzel, Roula Balhas, Nils Nebe
Grafik: Martina Sadoni
Animation: Andrea Stadlmann
Musik: Martin Prötzel
Homepage: Manuel Dmoch

Tomorrow

Die Welt ist voller Lösungen

„Dieser Film sollte Teil der Ausbildung aller politischen Verantwortlichen weltweit sein!”

David Nabarro – UN Beauftragter für Klimapolitik und nachhaltige Entwicklung

Was ist TOMORROW?

Ein Film über die Lösungen die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“). Mit einer Million Zuschauern in Frankreich. Und einem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten?

Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“, „Beginners“) und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sich die beiden auf den Weg. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann.

TOMORROW trifft den Nerv der Zeit.

Mit dem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte der Film in den vergangenen Monaten in Frankreich zum Publikumsliebling und inspirierte bisher mehr als 1.000.000 Zuschauer. Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder. Wie bei einem Puzzle wurde bald klar, dass erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer anderen Zukunft zeichnet.

TOMORROW beweist, dass aus einem Traum die Realität von morgen werden kann, sobald Menschen aktiv werden.

Das Leben ist keine Generalprobe

von Nicole Scherg und Heini Staudinger

„Über den Mut, die Liebe, die Wirtschaft und das Leben“

DAS LEBEN IST KEINE GENERALPROBE beobachtet die Umsetzung einer Idee von einem besonderen Unternehmen, der „Waldviertler“-Schuhfabrik, in einer der prekärsten Regionen Österreichs, dem nördlichen Waldviertel. Wie lassen sich die Visionen einer gerechten Welt, die den Firmeninhaber Heinrich Staudinger antreiben, in den wirtschaftlichen Entwicklungen der Gegenwart verwirklichen?

Schuhe und Schlagzeilen, Ruhe und Rebellion – Die Welt des Heini Staudinger

„Mich interessiert das Kapital wenig und das Leben sehr“, sagt Heinrich „Heini“ Staudinger. Mit diesem Grundsatz ist der Oberösterreicher aus dem Waldviertel zu einer der schillerndsten Unternehmer-Persönlichkeiten Österreichs geworden. In seinen GEA-Läden verkauft er hochwertige Möbel, Taschen und Textilien – und Schuhe der Marke „Waldviertler“, die er in einer großen Halle in Schrems mit 250 Mitarbeitern selbst erzeugt.

Mit dieser Fabrik geriet er freilich in die Schlagzeilen. Wegen seiner Ansichten zum Thema Kapital. Weil ihm die Bank benötigte Kredite nicht gewähren wollte, sammelte er bei Kunden und Freunden drei Millionen Euro ein. Eine Art Crowdfunding also, das ihm jedoch eine Klage der Finanzmarktaufsicht (FMA) eintrug. Denn die FMA fand, diese Form der Finanzierung sei ein Bankgeschäft. Und dafür brauche Staudinger eine Konzession. Vor Gericht bekam die FMA Recht. Doch Staudinger weigerte sich, die verhängte Strafe zu zahlen: „Wir dulden die Bevormundung durch die FMA und die Republik nicht.“

Dieser Satz fällt in „Das Leben ist keine Generalprobe“, der neuen Dokumentation über Heini Staudinger und seine Welt. Die Filmemacherin Nicole Scherg wurde für die Produktion zu Staudingers ständiger Begleiterin. Der Film porträtiert den alternativen Schuhfabrikanten und seine Co-Geschäftsführerin Sylvia Kislinger. Aber auch das Waldviertler/GEA-Team sowie der Denker und Wortschmied Moreau, der als Chefredakteur der GEA-Gazette „brennstoff“ das Unternehmensmodell mit vielen schillernden Zitaten kommentiert, kommen ausführlich ins Bild.

„Das Leben ist keine Generalprobe“ ist ein ruhiger und zugleich fesselnder Film, der das Bild einer kleinen Wirtschaftswelt jenseits des Mainstreams zeichnet, in der Aktienkurse und Profiterwartungen keine Bedeutung haben. Qualität sowie die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden sind hingegen ein hohes Gut. Die Regisseurin Nicole Scherg geht der Frage nach: Wie lassen sich die Visionen einer gerechten Welt, die den Firmeninhaber Heinrich Staudinger antreiben, in den wirtschaftlichen Entwicklungen der Gegenwart verwirklichen?

Bikes vs cars

“Bikes vs Cars” zeigt eine globale Krise, über die wir uns längst bewusst sind und über die wir sprechen sollten: Klima, Ressourcenvergeudung, sowie ganze Städte, die von Autos vereinnahmt und verschlungen werden… Ein stets steigendes schmutziges und lautes Verkehrschaos. Das Fahrrad ist eine Alternative, um dem entgegenzuwirken, aber die Autoindustrie investiert jährlich Millionen in Lobbyarbeit und Werbung, um ihr Geschäft zu schützen. In diesem Film kommen Aktivisten und Denker zu Wort, die in diesem Sinne für eine Verbesserung insbesondere in den Städten kämpfen.

Die Donnervogelfrau

ein Film von Bertram Verhaag & Claus Biegert
73 min

Wo ist Winona? Eine Frage, die zu ihren „besonderen Merkmalen“ gehört. Denn Winona LaDuke ist selten da, wo man sie vermutet. Sie ist die Tochter einer jüdischen Malerin und eines indianischen Stuntman vieler Hollywood-Western, der später als Sun Bear in der New-Age-Bewegung von sich reden machte. Sie sprach mit 17 Jahren vor der UNO in Genf und studierte in Harvard Ökonomie. Ihre väterliche Welt der Anishinaabeg wirkte stärker als die jüdische Mutter und so ließ sie sich nach dem Studium in White Earth nieder, dem Heimatreservat ihres Vaters im Bundesstaat Minnesota, dem „Land der zehntausend Seen“.

Die Aktivistin Winona vereinte Indianerbewegung und Umweltinitiativen und war die erste Ureinwohnerin, die in den Vorstand von Greenpeace gewählt wurde. Das Magazin TIME zählte sie in den Neunziger Jahren zu de 50 Führungspersönlichkeiten unter 40, auf die man am meisten hoffen könne. Sie gilt als charismatischer Rednerin auf internationalen Konferenzen, sofern sie nicht gerade ein Buch schreibt, Wildreis erntet, gegen Uranabbau und Genmanipulation kämpft, Geld zum Rückkauf gestohlenen Reservatslandes sammelt, auf Powwows tanzt, ihre Kinder unterrichtet oder Pesto mixt, denn: „Basilikum ist mein Rezept gegen Stress“.

Der Film folgt der Vielbeschäftigten durch das Reservat White Earth und weiter nach Arizona und New Mexico, wo die Navajos und Hopi gegen den Anbau von Uran und Kohle kämpfen.

(Sprachversionen: deutsch, englisch

Vision

Aus dem Leben der Hildegard von Bingen

DVD Das Leben der Hildegard.

106 Minuten, nur privat.

Die aus einer adligen Familie stammende Hildegard von Bingen wächst ab ihrem achten Lebensjahr in einem streng geführten Benediktinerkloster auf. Nachdem sie ihre göttlichen Visionen lange geheim hält, entschließt sie sich eines Tages doch dazu, diese mit der Erlaubnis des Papstes Eugen III zu veröffentlichen. Durch die Gründung eines eigenen Frauenklosters erntet sie heftigen Widerstand der Kirche und es kommt bis zu einem Interdikt.

Mehr lesen: Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen – Film, Kino, DVD http://www.moviemaze.de/filme/3015/vision-aus-dem-leben-der-hildegard-von-bingen.html#ixzz2thlPc5KQ

Leben außer Kontrolle

von Bertram Verhaag

DVD, 15, 36, 60 und 95-Minuten-Fassung, Langfassung auch als Video

Der Film „Leben außer Kontrolle“ erhielt 2004 die ÖKOMEDIA-Auszeichnung „Goldener Luchs“ für die beste journalistische Leistung. Bertram Verhaag und Gabriele Kröber zeigen in dem Streifen auf, dass die Risiken und Gefahren der Genmanipulation bislang noch nicht abschätzbar sind: weder an Pflanzen noch an Tieren oder gar am Menschen. Mitte der 80iger Jahre fanden die Wissenschaftler mit der Gentechnologie den Schlüssel, sich die Erde und vor allem ihre Geschöpfe endgültig Untertan zu machen. Plötzlich schien alles machbar! 20 Jahre später begibt sich dieser Film auf eine Weltreise, um die fortschreitende Genmanipulation bei Pflanzen, Tieren und Menschen zu erkunden. Ein aufrüttelnder Appell eine fatale Entwicklung zu stoppen.

mit Andrew Kimbrell, Percy Schmeiser, Dr. Vandana Shiva, Samba Shiva, Martin Pratchler, Joe McGonigle, Rick Howard, Marc Loiselle, Terje Traavic, Mark Franz und Larry Bain

Mitte der 80er Jahre findet die Wissenschaft mit der Gentechnologie den Schlüssel, sich die Erde und vor allem ihre Geschöpfe endgültig untertan zu machen. Plötzlich schien alles möglich!

Jahre später begeben wir uns auf eine Weltreise, um die fortschreitende Genmanipulation bei Pflanzen und Tieren zu erkunden:

Wegen einer katastrophalen Ernte bei gentechnisch veränderter Baumwolle stehen viele indische Bauern vor dem Ruin, verkaufen eine Niere oder begehen Selbstmord. In Kanada weht genmanipulierter Rapssamen auf die Felder benachbarter Biobauern und macht damit ökologischen Anbau unmöglich. Die kanadische Firma AQUA BOUNTY steht 2004 kurz vor der Marktzulassung ihrer sterilen, genmanipulierten Riesenlachse, die in der Hälfte der Zeit sechs Mal so groß werden, wie ihre wildlebenden Artgenossen

Ungeachtet der Angst der Verbraucher sollen die gentechnisch veränderten Fische demnächst in unseren Kochtöpfen und Bratpfannen landen. Weltweit bietet nur eine Handvoll idealistischer Wissenschaftler der Industrie die Stirn und untersucht – unabhängig von deren Geld – die Auswirkungen transgener Tiere und Pflanzen auf die Umwelt und auf unsere Gesundheit, wenn wir diese genmanipulierten Lebensmittel uns nehmen.

(Sprachversionen: deutsch, englisch, französisch, portugiesisch, polnisch, koreanisch)

We feed the world

von Erwin Wagenhofer

DVD 96 Minuten (nur privat) –

wo kommt unser Essen her?

Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.

Mit WE FEED THE WORLD hat sich Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, in die Schweiz, nach Brasilien und zurück nach Österreich geführt.

Roter Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler,
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.

WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.

Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern, Agronomen, Biologen und Jean Ziegler auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers Pioneer sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.

Die Öko-Filmrolle „good film food“

DVD, gesamt 80 Minuten

15 preisgekrönte Kurz-Werbefilme von Studenten zum Thema Gesunde Ernährung und ökologischer Landbau

Die Öko-Rolle!:

Die Filme dieser DVD sind das Ergebnis des „Wettbewerbs Filmhochschulen“, einer Maßnahme aus dem Bundessprogramm Ökologischer Landbau des Ministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Gestartet wurde dieses Programm mit dem Ziel, den ökologischen Landbau in der Bundesrepublik zu fördern und alle Akteure – vom Verbraucher über den Landwirt, den Produzenten und den Händler bis hin zum Wissenschaftler umfassend über den ökologischen Landbau zu informieren. Innerhalb des Filmwettbewerbs „good film food“ waren Studenten von deutschen Filmschulen und -hochschulen im Herbst 2002 aufgerufen, sich mit dem ökologischen Landbau aus neuen, ungewohnten Blickwinkeln auseinanderzusetzen. Schließlich wurden 15 Filme gedreht, darunter eine geheimnisvolle Supermarkt-Lovestory, ein humoriger Beitrag über neue Ernährungstrends, ein verrücktes Hühner-Wettrennen und ein Imagefilm über eine Stadtfamilie, die in einem Preisausschreiben einen „unvergesslichen“ Tag auf einem Ökohof gewinnt. Die prämierten Filme finden Sie auf dieser DVD.