Auswirkungen der globalen Landwirtschaft auf Menschenrechte und Bauern


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Produkte wie Kaffee, Zucker, Fleisch und Fette sind in unserem Alltag unverzichtbar – doch wer zahlt wirklich den Preis für unsere Lebensmittel?

In dem spannenden Vortragsabend werden die Schattenseiten der zunehmend globalisierten Landwirtschaft beleuchtet. Kaffee, Obst, Gemüse und Rindfleisch sind Produkte, die für Viele zum  täglichen Gebrauch gehören. Jedoch sind Herkunft und Produktionsweise der Nahrungsmittel in unseren Supermärkten zunehmend unbekannt. Oft sind neben verheerenden Umweltauswirkungen auch die Folgen für die lokal ansässige Bevölkerung immens.

Marlies Olberz von der Menschenrechtsorganisation FIAN (FoodFirst Informations- und Aktions-Netzwerk) berichtet vom weltweiten Einsatz für das Menschenrecht auf Nahrung und dem Kampf gegen  Ausbeutung und Benachteiligung durch die weltweite Agrarindustrie.

Eintritt: 5 €

Anmeldung: Tel.: 089 / 893 11 054

In Kooperation mit Zivilcourage gegen Agrogentechnik im Lkr. STA und BDM